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Wie aus dem Lädeli ein Laden wurde

Bern ohne Yamatuti ist ebenso undenkbar wie der Bärengraben ohne Bären. Warum? Der Laden ist einzigartig und ein absolutes Original. Wer sich an das frühere Ladenlokal an der Rathausgasse erinnern kann, weiss wie bereits in jüngster Geschichte des Ladens, die Regale auf den paar wenigen Quadratmetern lückenlos voll von herrlichen Bijous und Raritäten waren. Es gab nur ein paar freie Zentimeter zum Abstellen der eigenen Tasche und der Aufstieg über die steile Treppe ins Kinderparadies war stets ein waghalsiges Unternehmen.

Die Gründe für einen Yamatutibesuch waren und sind so vielfältig wie die kunterbunten Trouvaillen: ein ausgefallenes Mitbringsel, ein “etwas anderes” Geburtstagsgeschenk oder einfach so ein Ding finden, welches das Leben verschönert. Egal ob schwedische Designerstühle aus Ghana oder indisches Keramikbesteck aus Mexiko - unmögliche Wünsche zu erfüllen ist des Ladens Erfolgsrezept. Mit geübtem Adlerauge und scharfem Spürsinn hübsche Dinge zu suchen, ist Caroline Elsaessers und Martin von Dachs tägliche Herausforderung.

Mit dem Umzug in die grösseren Räumlichkeiten an der Aarbergergasse hat sich nur eins geändert: es gibt noch viel, viel mehr zu bestaunen und zu entdecken als vorher. Nebst dem gehabten und vielgeliebten Ikonenkitsch, Dekorationsklimbim und Kücheninventar, feiert eine feine Auswahl an Einrichtungsobjekten wie zierliche Eisengestelle für Bad oder Balkon, verschiedene neue und “Secondhand” Regale und Möbel für den Wohnbedarf ihre Première. Auch die Kleinen kommen grösser raus: die Kollektion für Kinderkleider ist um ein vielfaches gewachsen.

In der Zwischenzeit ist das “Lädeli” erwachsen geworden: im 2020 feierte Yamatuti bereits seinen 20. Geburtstag!